14 Dez 2011
Sind Aktien wirklich eine lohnende Geldanlage oder ist es so wie beim
spielen roulette online, wo man seinen Einsatz macht und irgendwann
„nichts mehr geht“?
Dazu sollte man erst einmal wissen, was eine Aktie überhaupt ist. Beim
Kauf einer Aktie stellt der Investor dem Unternehmen einen bestimmten
Betrag zur Verfügung und erhält dafür ein Wertpapier, eine Aktie also,
deren Wert vom Kurs der Aktie an der Börse abhängig ist. Das Geld wird
nicht verzinst, der Aktienhalter wird quasi zum Teilhaber des
Unternehmens.
Nun mag sich so manch einer fragen, wie man den Kauf einer Aktie am
besten vornimmt. Dafür braucht man einen sogenannten Discount-Broker,
also einen Makler im Web. Der legt dann ein Depot für den Investor an,
der dann auch auf seine Bonität geprüft wird. Anschließend erhält man
eine Depotnummer, einen PIN und die TANs. So hat niemand Zugriff auf das
Konto des Aktienhalters. Zum Schluss muss natürlich noch das Kapital
überwiesen werden.
Wenn man mit Aktien Teilhaber eines Unternehmens ist, dann erhält man
selbstredend auch einen Teil des Gewinns, den die Firma erwirtschaftet
hat. Diese Summe wird einmal im Jahr ausgezahlt. Voraussetzung ist
natürlich, dass das Unternehmen auch einen Gewinn erwirtschaftet hat,
denn es kann passieren, dass das Unternehmen keinen Gewinn macht oder
sogar Verluste hinnehmen muss, was natürlich auf die Aktie einen
negativen Einfluss hat. Allerdings hat ein Aktienhalter das Recht,
unternehmerische Entscheidungen auch zu beeinflussen. Motivation für die
Anleger ist natürlich die Rendite, die erreicht wird, wenn das Niveau
des Kurses den Erwerbspreis übertrifft. Allerdings ist der Kauf einer
Aktie sehr riskant.
spielen roulette online, wo man seinen Einsatz macht und irgendwann
„nichts mehr geht“?
Dazu sollte man erst einmal wissen, was eine Aktie überhaupt ist. Beim
Kauf einer Aktie stellt der Investor dem Unternehmen einen bestimmten
Betrag zur Verfügung und erhält dafür ein Wertpapier, eine Aktie also,
deren Wert vom Kurs der Aktie an der Börse abhängig ist. Das Geld wird
nicht verzinst, der Aktienhalter wird quasi zum Teilhaber des
Unternehmens.
Nun mag sich so manch einer fragen, wie man den Kauf einer Aktie am
besten vornimmt. Dafür braucht man einen sogenannten Discount-Broker,
also einen Makler im Web. Der legt dann ein Depot für den Investor an,
der dann auch auf seine Bonität geprüft wird. Anschließend erhält man
eine Depotnummer, einen PIN und die TANs. So hat niemand Zugriff auf das
Konto des Aktienhalters. Zum Schluss muss natürlich noch das Kapital
überwiesen werden.
Wenn man mit Aktien Teilhaber eines Unternehmens ist, dann erhält man
selbstredend auch einen Teil des Gewinns, den die Firma erwirtschaftet
hat. Diese Summe wird einmal im Jahr ausgezahlt. Voraussetzung ist
natürlich, dass das Unternehmen auch einen Gewinn erwirtschaftet hat,
denn es kann passieren, dass das Unternehmen keinen Gewinn macht oder
sogar Verluste hinnehmen muss, was natürlich auf die Aktie einen
negativen Einfluss hat. Allerdings hat ein Aktienhalter das Recht,
unternehmerische Entscheidungen auch zu beeinflussen. Motivation für die
Anleger ist natürlich die Rendite, die erreicht wird, wenn das Niveau
des Kurses den Erwerbspreis übertrifft. Allerdings ist der Kauf einer
Aktie sehr riskant.
Zusammenschlüsse